Warum bin ich noch hier?

Der Social-Media-Werkstudent berichtet.

17 Monate und 29 Tage

So lange arbeite ich jetzt schon bei LEAP/. Das ist eine lange Zeit, wenn man bedenkt, dass ich gar nicht so lange bleiben wollte. Doch warum bin ich geblieben? Der gute Kaffee war es auf jeden Fall nicht.

Mein Name ist Stefan und ich studiere Soziologie an der Technischen Universität Berlin. Mein Studium prädestiniert mich also dafür, Taxifahrer oder Fahrkartenkontrolleur zu werden. Kleiner Scherz für alle Geisteswissenschaftler. Ich hab mich in meinem Studium auf Medienwirkungsforschung und Identitätsbildung im virtuellen Raum spezialisiert. Ich beschäftige mich also mit der Frage, wie sich Social Media, Werbung, Bewegtbild und Musik auf unsere Entscheidungen im Alltag auswirken. Die Entscheidung, ins Marketing zu gehen, war daher keine schwierige. Denn hier kann man mit genau diesen Elementen spielen.

Werkstudent bei LEAP/
(Quelle:https://www.univie.ac.at/bagru_soziologie/steop-lernnacht_sose18/)

Wie ich zu LEAP/ kam

Meine ersten praktischen Erfahrungen machte ich in der Marketingabteilung eines Start Ups. Hier wurde ich redaktionell und konzeptionell voll eingespannt. Schnell merkte ich, dass mein Hauptinteresse im Bereich Social Media lag. Die Interaktion mit den Kunden und der Community, sowie die Eigenheiten eines jeden Netzwerkes, haben mich schnell in ihren Bann gezogen. Auch die wachsenden Möglichkeiten, die ein Social Media Netzwerk bietet, faszinieren mich bis heute. Auf alles kann sofort und ungefiltert reagiert werden, Informationen können in Sekundenschnelle direkt zum Kunden getragen werden, während diese genauso schnell antworten können.

Schlussendlich habe ich jedoch neue Herausforderungen gesucht und bin so auf LEAP/ gestoßen. Ich habe zuvor nie in einer Agentur gearbeitet und war dementsprechend neugierig. Der Bewerbungsprozess lief gut und der Wunsch nach einem Mitarbeiter für die Social Media Plattformen des Unternehmens war groß. Also fing ich an und schon nach einer Woche hatte ich das Gefühl, hier länger bleiben zu wollen. Dies lag in erste Linie daran, dass ich direkt wie ein vollwertiger Mitarbeiter in alle laufenden Projekte eingebunden wurde und nie das Gefühl hatte nur ein “Werkstudent” zu sein.

Warum bin ich noch hier?

Was mich aber wirklich dazu bewegt hat, nun fast schon 19 Monate zu bleiben, ist das Team.

Zielstrebig, ehrgeizig und neugierig. Hier will man noch Neues ausprobieren und Risiken eingehen. Nach kurzer Zeit war ich nicht nur für Social Media zuständig, sondern arbeitete an Videoproduktionen, Konzepten für die Außenwirkung von LEAP/, wurde in die redaktionelle Arbeit des hauseigenen Magazins eingespannt und noch vieles mehr. Ich bekam die Chance, mein Skillset kontinuierlich zu verbessern und so über mich hinauszuwachsen. Ich verstand schnell immer besser, wie die einzelnen Teams von LEAP/ zusammenarbeiten und von welchen Faktoren der Erfolg einer Kampagne oder eines Projekts abhängig ist. Dazu ist meine Abteilung eines der besten Teams, mit denen ich je zusammengearbeitet habe.

schlechter Kaffee bei LEAP/

Doch nicht alles ist rosig bei LEAP/. Der Kaffee kommt direkt aus der Hölle. Wenn die Maschine nicht grad von einem fähigen Mitarbeiter angestellt wird, kann diese Brühe einem schnell den Morgen versauen. Nur mit Milch ist der Filterkaffee zu ertragen.

Alles in allem kann ich jedem empfehlen, sich bei LEAP/ zu bewerben. Sympathische Kollegen, die Möglichkeit, eigene Ideen und Projekte umzusetzen, eine faire Bezahlung, kreative Teamevents, flache Hierarchien und allgemein ein sehr angenehmes Arbeitsumfeld, ob als Werkstudent oder als Vollzeitmitarbeiter.

Aber seid gewarnt vor dem Kaffee.

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