Chief Commercial Officer Raoul Birkhold im Interview

Wir sind LEAP/

Seit Mitte September hat die Führungsetage von LEAP/ ein neues Mitglied: Raoul Birkhold unterstützt uns seitdem als Chief Commercial Officer.  Der 44-jährige bezeichnet sich selbst als „Meenzer Bub“. Nachdem er in Seoul (Südkorea) geboren wurde, wuchs er im Rheingau und in Mainz auf. Für seine neue Position bei LEAP/ ist er nun nach Berlin gezogen.

In diesem Interview gibt Raoul uns einen kurzen Überblick darüber, wieso er für seinen Posten bestens geeignet ist, was seine Aufgabenfelder sein werden und wie er seine Freizeit verbringt.

Viel Spaß beim Lesen!

Raoul Birkhold als CCO bei LEAP/

Hi Raoul und herzlich Willkommen bei LEAP/. Erzähl mal: Wie sieht dein beruflicher Background so aus?

In den letzten Jahren habe ich viel Interimsmanagement in den Bereichen Sales bzw. Business Development und Marketing gemacht. Zuletzt habe ich gemeinsam mit einem globalen Player ein Unternehmen im Bereich Smart Home Technologies als „StartUp in Corporate“ gegründet und erfolgreich aufgebaut, bis wir in den Konzern integriert wurden.

An Erfahrungen bringe ich unter anderem meine Analysefähigkeiten mit. Im Interimsmanagement muss man sehr schnell komplexe Zusammenhänge in unterschiedlichen Bereichen erkennen können, diese bewerten, ein- und zuordnen und dann für gut befinden oder Änderungen herbeiführen. Zudem habe ich natürlich tiefe Kenntnisse im Bereich Marketing- und Business Development-Strategien, die ich mit einbringen werde.

Ein weiteres Plus ist für mich, dass ich in den vergangenen 20 Berufsjahren sowohl auf der Agentur als auch auf der Unternehmensseite arbeiten durfte. Das heißt ich verstehe sowohl die Anforderungen, die ein Unternehmen an eine Agentur stellt, als auch die Anforderungen der Agenturseite sehr gut.

Wow. Das ist ja eine ganze Menge. Und wie bist du letztendlich zu uns gekommen?

Ich habe eine Stellenausschreibung von LEAP/ gesehen, die ich sehr interessant fand und habe angefangen ein wenig zu recherchieren. Das hat mein Interesse dann vollends geweckt und ich habe mich auf die Stelle beworben.

Ich habe vom ersten Moment an die offene Unternehmens- und Kommunikationskultur bei LEAP/ geschätzt und dass eine gesunde Work-/Life-Balance nicht nur als Wert niedergeschrieben wurde, sondern auch aktiv gelebt wird.

Das stimmt. Glaubst du demnach an eine Work-Life-Balance?

Ich bin ein Verfechter einer guten Work Life Balance. Während meiner vielen Reisen durch die Welt ist mir eine Sache bewusst geworden: Wir arbeiten, um zu leben und wir leben nicht, um zu arbeiten. Wir Menschen benötigen eine Aufgabe, die uns fordert und beschäftigt. Aber genauso benötigen wir Rückzugsorte für uns selbst. Mein Rückzugsort ist meine Familie und sind meine Freunde.

Das klingt sinnvoll. Apropos Aufgabe: Was wird bei LEAP/ deine sein?

Meine Aufgabe wird es sein, die Strukturen, Prozesse und Strategien in Bezug auf Business Development und Marketing zu optimieren, um unseren Kunden noch besser bei ihren Herausforderungen zu helfen.

Denkst du, du könntest bei LEAP/ auch etwas lernen, dass dich auch privat weiterbringt?

Da bin ich mir ganz sicher. Ich bin allerdings gerade noch mitten in der Lernphase und werde mit Sicherheit im Anschluss diese Frage detaillierter beantworten können.

Kommen wir mal zu deiner Freizeit. Was machst du als erstes, wenn du nach der Arbeit nach Hause kommst?

Ich begrüße meinen Hund Madiba, ziehe mir andere Schuhe an und dann geht es in den Park, aufs Feld oder in den Wald. So kann ich am besten meine Gedanken sortieren und den Arbeitstag hinter mir lassen.

Und was machst du sonst so in deiner Freizeit? Wie sieht zum Beispiel ein perfekter Sonntag für dich aus?

Ich gehe gerne spazieren und wandern, spiele Squash, Badminton und Volleyball und bin leidenschaftlicher Snowboarder.

Ein perfekter Sonntag bedeutet für mich zusammen etwas mit meiner Familie zu unternehmen. Dabei ist es relativ egal was wir machen. Hauptsache gemeinsam.

Worauf bist du in deinem bisherigen Leben ganz besonders stolz?

Auf meine beiden Söhne, die mich erden und mir zeigen worauf es im Leben wirklich ankommt. Von ihnen lerne ich immer wieder, wie wichtig es ist den Moment zu genießen, im hier und im jetzt zu leben und die kleinen Wunder dieser Welt zu bestaunen.

Gibt es eine Erfahrung, die du unbedingt noch machen möchtest, bevor du 50 wirst?

Ich möchte endlich Salsa tanzen lernen. Ich habe so oft mit einem Grundkurs angefangen und nie Zeit gehabt den Kurs zu beenden.

Zum Abschluss noch eine tiefgründigere Frage: Welches Filmzitat hat dein Leben am meisten geprägt und wieso?

„Manchmal bedeutet ‘Man, piss die Wand an!‘ einfach nur ‘Man, piss die Wand an!‘“ aus dem Film Donnie Brasco.

Jeden Tag werden wir mit einer Masse an Informationen überflutet und versuchen all diese Informationen und Eindrücke zu interpretieren, versuchen zwischen den Zeilen zu lesen und das herauszufiltern was die primär vermittelte Botschaft sein soll.

Das von mir verwendete Zitat ist dabei universell einsetzbar. Für Überraschung und Freude genauso wie für Entsetzen und Abscheu…aber eben manchmal auch einfach nur für ein dringendes menschliches Bedürfnis.

Falls du noch mehr Informationen über Raoul sammeln möchtest, kannst du dir hier sein Mitarbeiterprofil ansehen. Du willst Raoul als Boss? Guck doch mal in unsere Stellenausschreibungen. Wir finden bestimmt einen Platz für dich in unseren Reihen.