Wir kriegen Verstärkung: Nadine Schäfer

Die neue Analytics Managerin stellt sich vor.

Seit Anfang Januar haben wir ein neues Teammitglied bei LEAP/. Nadine Schäfer unterstützt uns seitdem als Analytics Managerin im  CRO-Team. Die 29 jährige kommt aus einem kleinen Ort in der Oberlausitz, wohnt aber schon seit gut 10 Jahren in Berlin.

In unserem Interview verrät sie, was sie als erstes macht, wenn sie nach der Arbeit nach Hause kommt und welche Leidenschaft sie beruflich weiterbringt.

Viel Spaß beim Lesen.

Mitarbeiterin Nadine Schäfer

Hi Nadine und herzlich willkommen bei LEAP/. Aus welchem Grund wolltest du dich dem Conversion-Team anschließen?

Es ist ein sehr abwechslungsreiches und spannendes Themengebiet, auf dem man nie ausgelernt hat.

Und worauf freust du dich im Bezug auf deine neue Stelle am meisten?

Die Konfrontationen mit stetig wachsenden, neuen Herausforderungen.

Hast du in deinem Privatleben eine Leidenschaft, die dich auch im Job weiterbringt?

Längere, ausgedehnte und ungewöhnliche Wandertouren zu absolvieren.
Das hilft sicherlich,  auch schwierige Phasen bzw. Aufgaben zu meistern und bis ans Limit zu gehen, auch wenn es manchmal schmerzt 😉

Klingt interessant. Hast du in der (Online-)Marketing-Branche ein Vorbild ?

Ich würde es nicht direkt „Vorbild“ nennen. Ein Mann, den ich für seine Arbeit im analytischen Bereich sehr bewundere und von dem ich mir gelegentlich Inspirationen beziehe, ist der Finne Simo Ahava – cooler Typ mit einem geballten Analytics-Wissen.

Wie sieht denn für dich eine gute Work-Life-Balance aus?

Eine gute Mischung aus einem Job der Spaß macht und fordert in einem netten Team, der aber der auch noch Freiraum für Privates lässt.

Und was machst du als erstes, wenn du nach der Arbeit nach Hause kommst?

Wenn ich von der Arbeit nach Hause komme, gehe ich oft noch eine kurze Runde joggen oder laufe ein Stück nach Hause um so den Kopf freizubekommen. Oft setze ich mich danach noch für 1-2 Stunden an meine Unisachen, da ich neben der Arbeit noch ein Fernstudium in Wirtschaftspsychologie absolviere. Wenn ich mir mal einen unifreien Tag gönne,  koche ich noch etwas – oft bin ich an solchen Abenden aber noch verabredet oder habe etwas geplant.

Was machst du in deiner Freizeit am Liebsten?

Ich versuche möglichst viel Outdoor unterwegs zu sein: Joggen, wandern (gern auch mal 55 KM am Stück in Form eines Mammutmarschs  – ich weiß, ich bin verrückt), Berge und Schluchten erklimmen oder längere Radtouren. Ansonsten versuche ich auch immer meiner anderen Leidenschaft, der Fotografie, nachzukommen. Wenn ich beides kombinieren kann, umso besser.

Wow. Das sind ja ganz schön viele Interessen. Wie sieht denn ein perfekter Sonntag für dich aus?

Beginnt als sonniger Tag mit einer guten Tasse Kaffee auf dem Balkon, dann aktiv den Tag verbringen z.B. bei einer ausgedehnten Fototour im Berliner Umland. Zum Abschluss des Tages ein schönes Bad, bevor es müde und zufrieden ins Bett geht.  

Hast du ein Motto, nach dem du lebst oder das dich motiviert?

Du kannst alles, wenn Du glaubst, dass Du es kannst! Oder wie es Picasso einst formulierte:
“Wer denkt, er kann, kann, und wer denkt, er kann nicht, kann nicht.“

Gibt es etwas, dass du in 20 Jahren erreicht haben möchtest?

Da das Leben ständig neue Türen öffnet und andere schließt, lasse ich mich lieber überraschen, als einen konkreten Plan zu verfolgen. Ich hoffe jedoch, dass ich in 20 Jahren noch gesund und aktiv genug bin, um meine sportlichen Aktivitäten fortzusetzen und hoffe, dass mich die wichtigen Menschen in meinem Leben auch weiterhin begleiten und es beruflich gut läuft.

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