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Conversion-Analystin Milena Sandri im Interview

Was haben Spaziergänge um den Grunewaldsee und Miracoli mit Online-Marketing zu tun? Der gemeinsame Nenner ist keine Andere als Milena Sandri.

Die Conversion-Analystin arbeitet seit Juli 2017 bei LEAP/ und ist mit ihrem Master in Medienpsychologie eine große Bereicherung für unser Team.

In diesem Interview erzählt die 30-jährige Powerfrau, was ihr an ihrem Job am meisten Spaß macht und wie dieser sie auch privat weiter voranbringt.

Viel Spaß beim Lesen.

Mitarbeiterin: Milena Sandri

Hi Milena, warum arbeitest du hier bei LEAP/?

Das ist eine gute Frage. Ehrlich gesagt bin ich hier eher reingestolpert, als dass es eine bewusste, länger währende Entscheidung war. Ich hatte für LEAP/ innerhalb einer Woche drei Bewerbungsgespräche, ein Essen mit Kollegen und eine zu bearbeitende Probeaufgabe, dann lag auch schon der Vertrag auf dem Tisch und ehe ich mich versah, begann ich im Bereich Conversion-Optimierung. Die schnelle Entscheidung korreliert jedoch nicht mit Unzufriedenheit. Im Gegenteil – es war eine sehr gute Entscheidung.

Und was war bei LEAP/ bisher dein wichtigstes Learning?

Dass man auch nach dem Studium nie aufhören wird zu lernen und einem bei offenen Augen jeden Tag Learnings über den Weg laufen können. Außerdem habe ich gelernt, dass meine Kollegen im Arbeitsleben für mich sehr wichtig sind und ich bin sehr froh darüber, bei LEAP/ in so einem hilfsbereiten und bereicherndem Team zu sein.

Hast Du bei LEAP/ auch etwas gelernt, dass dich privat weiterbringt?

Ich habe unter anderem viel über das menschliche Konsumverhalten gelernt und sehe in meinem Alltagsleben immer wieder Parallelen, zum Beispiel beim Einkaufen oder der Beobachtung von Freunden und Verwandten. Mittlerweile kann ich mir keine Internetseite mehr ansehen, ohne sofort Stellschrauben zu bemerken, an denen gedreht werden sollte. Außerdem fällt es mir sofort auf, wenn ich mich in einem A/B-Test befinde und ich frage mich, wie die Ergebnisse wohl ausfallen. Insgesamt achte ich zudem viel mehr auf mein eigenes Konsumverhalten und hinterfrage dieses kritisch.

Welche Aufgaben machen dir in deinem Job  am meisten Spaß?

Der Mix aus quantitativen und qualitativen Analysen, A/B-Testings, die Arbeit an Designerstellungen, Projektmanagement und die Arbeit mit Kollegen. Bei den Analysen und A/B-Tests sehe ich immer wieder interessante Abweichungen durch unsere vielen verschiedenen Kunden und deren Userschaft. Spaß macht mir außerdem die Anwendung meines Fachwissens aus der Psychologie und dem Design bei A/B-Tests und Designerstellungen. Das Projektmanagement bereitet mir ebenfalls Freude, weil ich gerne organisiere und mit Teamkollegen und Kunden in Meetings Abläufe/Next Steps/ Analysen, etc. planen kann.

Wie sieht für dich eine gute Work-Life-Balance aus?

Eine gute Work-Life-Balance besteht für mich darin, insgesamt Spaß an meinem Beruf und neben der Arbeit genug Zeit für Familie, Freunde und Hobbys zu haben. Dazu gehört natürlich auch der körperliche Ausgleich zur Bürotätigkeit und tolle Urlaube, in denen ich mein Fernweh stillen kann.

Und was machst du als erstes, wenn du nach der Arbeit nach Hause kommst?

Wenn ich von der Arbeit nach Hause komme, mache ich mir erstmal einen Tee und öffne alle Fenster. Die frische Luft und der frische Tee sind für mich ein schöner Start in den Abend, weil so der Kopf frei wird. Wenn ich nichts mehr vorhabe, koche ich noch etwas, aber meist bin ich noch verabredet oder habe etwas geplant, daher mache ich mich nach dem Tee oft wieder auf den Weg.

Wie sieht für dich ein perfekter Sonntag aus?

Der perfekte Sonntag beinhaltet eine Runde Spazieren mit Freunden um den Grunewaldsee, meine Familie zu einem fabelhaften Brunch treffen, ein gutes Buch und/oder einen guten Film, aber vor allem sehr viel Schokolade und Miracoli.

Hast du eine schlechte Angewohnheit? Welche?

Schlechte Angewohnheiten von mir sind ein übermäßiger Süßigkeitenkonsum und bei Karten- und Brettspielen unbedingt als Sieger hervorgehen zu wollen.

Wie würdest du dich selbst mit nur 5 Worten beschreiben?

Ich würde mich als empathisch, zielstrebig, loyal, selbstbewusst und künstlerisch beschreiben.

Zum Ende noch eine persönliche Frage: Worauf bist du in deinem Leben ganz besonders stolz?

Ich bin besonders stolz auf mein Bachelor- und Masterstudium, weil ich dort gelernt habe, über den Tellerrand zu blicken und über meine Grenzen hinauszugehen und am Ende mit einem tollen Abschluss belohnt wurde.

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