Wir sind LEAP/

Marketing Manager Hendrik Schlosser im Interview

Böse, breite Rugby-Spieler, der Carsten Maschmeyer der 90er Jahre und die aggressivste Zielgruppe Deutschlands – eine interessante Mischung, oder? Finden wir auch. Aus diesem Grund stellen wir dir heute ein weiteres Teammitglied vor: Hendrik!

Nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre absolvierte der Ur-Berliner bei LEAP/ seine Ausbildung zum Kaufmann für Marketingkommunikation in Rekordzeit und steht dem Team seitdem als Junior Marketing Manager zur Seite.

Wenn du wissen willst, worauf der heute 28-jährige in seinem Leben ganz besonders stolz ist und wer stil-technisch sein großes Vorbild ist, bist du hier genau richtig!

Viel Spaß beim Lesen!

Mitarbeiter Schreibtisch

Hi Hendrik! Erzähl doch mal was deine Aufgabe bei LEAP/ ist.

Im Marketing sorgen wir dafür, dass LEAP/ in aller Munde bleibt. Aufgeschlüsselt bedeutet das die Konzeption, Planung, Organisation und Umsetzung von Kampagnen – sowohl online, als auch offline – die unsere Reichweite in der für uns interessanten Zielgruppe erhöhen. Wir machen das mit zwei klaren Zielen: Wir positionieren LEAP/ als Premium-Agentur in der deutschen Online-Marketing-Szene für bestehende und potentielle Kunden und präsentieren uns gleichzeitig als attraktiver Arbeitgeber für zukünftige Kollegen. Obwohl wir den Großteil als Team leisten, bin ich dabei besonders im operativen Marketing tätig.

Und was begeistert dich so an diesem Fachgebiet?

Marketing symbolisiert für mich die Brücke zwischen (durchaus erwiesenen) wirtschaftlichen Modellen auf der einen Seite und dem Kunden als irrational handelnden Menschen auf der anderen Seite. Anders als viele Bereiche der Wirtschaftswissenschaften ist Marketing für mich nicht nur rein theoretisch, sondern greifbar und lässt sich oft gut selbst reflektieren: “Würde mich als Konsument diese Kampagne reizen?”.

Weißt du noch, was das Erste war, das du im Online-Marketing gemacht hast?

Die ersten Berührungen im Online-Marketing habe ich beim französischen Bahn-Dienstleister Transdev machen dürfen. Dort war ich für das Content-Management der 43 Tochtergesellschaften verantwortlich, was in einem Personenbeförderungsunternehmen zum Großteil Fahrpläne betrifft. Wer also wissen möchte, wann die Heidenheimer Linie 3 wochentags von Zanger Berg nach Altenheim pendelt, kann mich gern jederzeit fragen.

Auch wenn die Verkehrsbranche auf den ersten Blick nicht gerade die kreativsten Optionen im Marketing bietet, konnte ich so verschiedene Content Management Systeme kennenlernen und durfte responsive Websites für die wohl aggressivste Zielgruppe Deutschlands bauen: Der genervte Zugreisende.

Hast du ein Vorbild in der (Online-)Marketing-Branche?

Achtung, Floskel-Alarm: Ich habe keine Vorbilder, sondern Leitbilder!

Ich denke, niemand sollte einem anderen Menschen eins zu eins nacheifern, da die Masse an relevanten Faktoren, die zum angestrebten Erfolg geführt haben, für jeden individuell ausfallen. Um trotzdem auf die Frage zu antworten: Ein aus Style-Gesichtspunkten unerlässliches Vorbild ist der Schnurrbart tragende Carsten Maschmeyer der 90er Jahre.

Hast du in deinem Privatleben eine Leidenschaft, die dich auch im Job weiterbringt?

Ich habe längere Zeit selbst angesagte Mode und Lifestyle Blogs (gibt es hierzu eine Sarkasmus-Schriftart, die du einbauen kannst?) betrieben und mich auf gängigen Ad-Portalen wie Facebook oder Google Ads ausprobiert. Das hat ohne Zweifel dabei geholfen, die Wichtigkeit einzelner, vermeintlich klein wirkender Parameter zu verstehen und dabei das große Ganze im Auge zu behalten.

Hobbymäßig Rugby zu spielen und dabei 15 Typen gegenüber zu stehen, die einfach immer größer / breiter / böser sind als man selbst, hilft sicherlich dem eigenen Durchsetzungsvermögen – auf dem Platz und in der Agentur.

Was ist deine größte Schwäche?

Ich habe eine Schwäche solche Fragen zu verstehen. Ich bau dir daraus aber trotzdem gern eine richtig geile E-Mail Kampagne!

Das ist lieb von dir. Danke. Was machst du als erstes, wenn du nach der Arbeit nach Hause kommst?

Im Sommer: Mein Dachgeschoss verfluchen.

Im Winter: Mein Dachgeschoss für doch ganz schön befinden.

Und was isst du in deiner Dachgeschosswohnung am liebsten?

Steak.

Hast du einen Traum, der dich regelmäßig anspornt, dein Bestes zu geben?

Haus, Familie, einen Shiba-Inu-Welpen und Twix soll wieder Raider heißen.

Zum Schluss noch eine persönliche Frage: Worauf bist du in deinem Leben ganz besonders stolz?

Ideen zu verfolgen und erfolgreich umzusetzen, auch wenn vermeintlich niemand daran glaubt.

Du willst noch mehr über Hendrik wissen? Hier geht es zu seinem Mitarbeiter-Profil.

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